DER VEREIN

Der Verein "HOFFNUNG KINDHEIT e.V.– El Shaddai" unterstützt und fördert die Wohltätigkeitsorganisation El Shaddai Charitable Trust in jeder Form, z.B. durch Übernahme und Vermittlung von Patenschaften für Straßen- und Waisenkinder.

Der Verein ist die Fort-/Weiterführung des Projekts "HOFFNUNG KINDHEIT". Er hat seinen Ursprung in der Realschule Kißlegg im Frühjahr 2009 und versteht sich als eine Institution in der Gesellschaft, in der sich Jugendliche und Erwachsene, Schule, ihre Schüler und Lehrer, Eltern und Freunde, Bürger und Unterstützer engagieren.

Der Verein betreut die deutschen Sponsoren und Freunde des El Shaddai Charitable Trust und ist selbstlos tätig.

Mitglied können jederzeit alle werden, die die Ziele des Vereins unterstützen. Auch nimmt der Verein zur Erfüllung seiner gemeinnützigen Aufgaben Spenden entgegen.

 

El SHADDAI CHARITABLE TRUST

Die Wohltätigkeits-Stiftung El Shaddai Charitable Trust wurde in Indien und Großbritannien im Jahr 1997 von Anita Edgar und Matthew Kurian ins Leben gerufen. Sie wurde gegründet um Waisen-, Slum- und Straßenkindern zu helfen, die oft von Missbrauch getroffen sind. Mittlerweile haben sie über 2000 Kinder in vielen anderen Staaten Indiens in ihrer Obhut und sind ein registrierter Wohltätigkeitsverband.

 

El Shaddai (hebräisch = Der gütige und alles schützende Herr – “Lord of Comfort Provider of All”) ist eine gemeinnützige Organisation die mit Straßenkindern und Kindern aus wirtschaftlich armen oder zerstörten Familien in Goa und anderen Teilen Indiens arbeitet.

MISSION

El Shaddai engagiert sich dafür, Häuser und Unterkünfte für diese Menschen zu schaffen und sie mit dem Nötigsten zu versorgen. So sollen die Kinder ihre Persönlichkeit entwickeln und ihnen eine bessere Zukunft ermöglicht werden.

Die Organisation verpflichtet sich dazu, benachteiligte Menschen in Indien zu unterstützen - vor allem Frauen und Kinder. Sie fördert das Bewusstsein für Schwächere sowie Bildungsprogramme und stellt den Slumbewohnern medizinische Versorgung zur Verfügung.